Wie gehen wir als Christenmit dem Coronawahnsinn um?

Wie gehen wir als Christen
mit dem Coronawahnsinn um?

Nr. 38c

Erster Gottesdienst nach der 8-wöchigen Coronazwangspause
10.5.2020 um 10:00 Uhr Riedlingen
Matthäus 5,13-16 und Galater 5,22
Liebe Brüder und Schwestern, liebe Gäste,
wir haben uns hier das letzte Mal gesehen am 8.3. dieses Jahres, also vor 2 Monaten oder genauer
gesagt 9 Wochen. Wir können heute nicht einfach weitermachen, als wäre in diesen 9 Wochen nichts
geschehen. Deshalb habe ich die heutige Predigt unter das Thema gestellt: „Wie gehen wir als
Christen mit dem Coronawahnsinn um?“.
Daß Dramatisches geschehen sein muß, zeigt allein schon die außergewöhnliche Sitzordnung heute
Morgen in unserer Kirche. Wir bemühen uns, die behördlichen Anordnungen zu beachten. Auch
wenn ich persönlich diese zumindest in Teilen für unsinnig erachte und nicht nur das, sondern auch
für schätzungsweise in weiten Teilen grob grundgesetzwidrig und damit auch nicht für rechtsgültig
und rechtswirksam. Trotzdem halte ich es für klug in der jetzigen Situation, sich einigermaßen daran
zu orientieren.
Ich sage damit ganz ausdrücklich nicht, daß der Staat nicht mit Sorgfalt und Bedacht der Gefahr
entgegenwirken sollte, die von Covid-19 ausgeht. Aber eben mit Sorgfalt und Bedacht. Und nicht mit
einem brutalen und dazu weithin nutzlosen Rundumschlag, denken wir einfach an Schweden. Da
müßten sich ja nach den Prognosen unserer Herrschenden in den Straßen die Leichen meterhoch
stapeln, gefühlt. Die haben weitgehend keinen Lock-down. Die haben das normale Leben weitgehend
ohne ihre Wirtschaft zugrunde zu richten weiterlaufen lassen. Da gibt es immer noch Leute, die leben.
Man stelle sich das vor! Stattdessen haben die Herrschenden hier einen weithin nutzlosen, brutalen
Rundumschlag verfügt, der im angeblichen Kampf gegen Corona nahezu alles dem Erdboden
gleichmacht, was Grundgesetz, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und
Menschenwürde heißt.
Ich muß ganz offen sagen, liebe Geschwister und liebe Gäste, ich hätte derart satanisch bösartige
Eingriffe in das Leben christlicher Gemeinden und unseres ganzen Volkes, auch in unsere 2
persönlichsten Angelegenheiten und Freiheiten, vor dem Kommen und Offenbarwerden des
Antichristen nicht erwartet – und selbst dann in dieser Form nicht, nicht in dieser Dimension, nicht
in dieser Totalität und Aggressivität. Was in den letzten Wochen und Monaten von den Herrschenden
über unser Land gebracht wurde, spottet jeder Beschreibung und jeder Vorstellungskraft. Eine
totalitäre Herrschaft über die Menschen wurde errichtet. Quasi über Nacht.
Der Journalist Jan Fleischhauer beispielsweise durfte sich aufgrund der Corona-Regeln nicht einmal
von seinem sterbenden Vater im Altenheim, eine Mutter nicht von ihrem sterbenden Sohn im
Krankenhaus verabschieden. Vergleichbare Fälle soll es in den vergangenen Wochen des öfteren
gegeben haben. Auch nach der lächerlichen Lockerung „Deutschland macht auf“ dieser
höchstwahrscheinlich umfassend grundgesetzwidrigen und in jedem Falle zutiefest
menschenverachtenden Beschränkungen unserer Freiheit, die man in den letzten Tagen
gnädigerweise als Gnadenakt von oben herab verfügt hat, sollen Großeltern ihre Enkel immer noch
nicht auf den Arm nehmen dürfen. Wo sind wir denn? Wann, liebe Geschwister, hat es selbst in
allerschlimmsten Diktaturen und Kriegswirren dieser Welt ein derartiges Verbot gegeben? Daß
Großeltern ihre Enkel nicht mehr auf den Arm nehmen dürfen? Wann hat sich jemals in der
Menschheitsgeschichte ein Staat angemaßt, so extrem in die engsten zwischenmenschlichen
Beziehungen einzugreifen?
Kein Staat, liebe Geschwister, hat das Recht, aus welchen Gründen auch immer, derart in unser Leben
einzugreifen. Kein Staat hat das Recht, einem Sohn zu verbieten, am Bett seines sterbenden Vaters
zu sitzen und Abschied von ihm zu nehmen. Meines Wissens hat es das nicht mal in Pestzeiten
gegeben. Kein Staat hat das Recht, eine Mutter daran zu hindern, in den letzten Stunden seines Lebens
die Hand ihres Sohnes zu halten, ihm Worte der Liebe zu sagen und an seiner Seite zu sein. Was ist
Mensch-Sein, wenn wir das nicht mehr dürfen?! Was ist Mensch-Sein, wenn wir das nicht mehr
dürfen?! Kein Staat hat das Recht, Menschen in engsten familiären Beziehungen so voneinander zu
isolieren und getrennt von ihren Angehörigen und Liebsten, in Altenheimen und Krankenhäusern in
Einsamkeit, man muß ja schon sagen: jämmerlich verrecken zu lassen wie das Vieh! Kein Staat hat
dazu das Recht!
Herrschende, die derartige Akte menschenverachtender Barbarei mit der ihnen zur Verfügung
stehenden Gewalt – dank Gewaltmonopol des Staates – durchsetzen gegen jeden Sinn und Verstand,
treten alles, was Demokratie, Rechtsstaat, Freiheit, Menschenrechte und Menschenwürde heißt,
metertief in den Boden. Was wir derzeit erleben, ist ein 3.Weltkrieg gegen die Völker und Menschen
dieser Erde, der diesmal nicht mit Panzern und Raketen, sondern mit reinen Willkürentscheidungen
der Herrschenden zur angeblichen „Virusbekämpfung“ geführt wird. Sie brauchen keine Waffe in die
Hand zu nehmen. Sie treffen willkürliche Entscheidungen und richten die Menschheit zugrunde. Ein
3.Weltkrieg, der die totale Unterjochung der Menschheit unter die totale Überwachung und
Herrschaft einer Elite anstrebt, die wir nicht einmal kennen. Ich hab’s schon bei der Zuwanderung
vor 5 Jahren gesagt: Die wirklich Schuldigen sind ja nicht Merkel, Spahn und Co.. Das sind ja – ich
sag’s jetzt mal aus meiner persönlichen Sicht: Politkasper. Hinter denen sitzen ganz andere. Eliten,
die wir nicht kennen. Gates, Soros und andere Namen hören wir immer wieder. Auch das werden
nach meinem Einschätzen eher die Laufburschen der wirklich Mächtigen sein. Vor wenigen Tagen
haben 4 römisch-katholische Kardinäle ein Schreiben veröffentlicht. Ich bin dankbar, ich hätte es
nicht für möglich gehalten, daß es in der römisch-katholischen Kirche Kardinäle gibt, die Mumm
haben. Wie der junge Mensch von heute sagt: „Arsch in der Hose“. Dort heißt es von diesen 4
Kardinälen – darunter übrigens auch, das sind keine rangniedrigen Gestalten der deutsche Kardinal
Müller, der frühere Präfekt der Glaubenskongregation der römisch-katholischen Kirche, das was
früher mal Ratzinger war, bevor er Papst wurde, also hochintelligente Kapazitäten. Und die schreiben:
„Wir lassen nicht zu, daß Jahrhunderte christlicher Zivilisation unter dem Vorwand eines Virus
ausgelöscht werden, um eine haßerfüllte technokratische Tyrannei zu begründen, in der Menschen,
deren Namen und Gesichter man nicht kennt, über das Schicksal der Welt entscheiden können“. Ich
bin dankbar, daß diese 4 Kardinäle, und noch eine Reihe von anderen Bischöfen und hochkarätigen
Männern der Katholischen Kirche dieses Schreiben veröffentlicht haben, das gesagt haben in dieser 3
Klarheit. Von evangelischen Kirchen und Freikirchen herrscht dagegen Fehlanzeige. Erbärmlich. In
der größten Not, die unser Volk vielleicht überhaupt jemals getroffen hat.
Diese Situation, liebe Geschwister, betrifft auch uns als Christen ganz unmittelbar und elementar.
Das haben wir ja daran gemerkt, daß wir seit 8 Wochen keinen Gottesdienst feiern durften. Zentraler,
brutaler kann es uns gar nicht betreffen. Hier werden Grundrechte auch unserer Glaubensfreiheit
außer Kraft gesetzt. Hier sind unmittelbar unsere geistlichen und seelsorgerlichen Rechte und
Pflichten betroffen. Kein Christ kann sagen: das geht mich nichts an.
Wenn wir als Christen nun überlegen, wie wir mit einer solchen Situation umgehen, dann müssen wir
als Erstes wissen, womit wir es in dieser Situation überhaupt zu tun haben. Was ist denn Sache? Da
ist die Lage im Blick auf den Coronawahnsinn nicht ganz so einfach wie im Blick auf die
Zuwanderung. Im Blick auf die Zuwanderung habe ich damals gesagt und sage ich heute noch: Wer
halbwegs grad denken kann, muß wissen, was da läuft. Da sind die Dinge so glasklar, so offenkundig,
so eindeutig, da kann man sich eigentlich als denkender Mensch nicht vertun. Im Blick auf den
Coronawahnsinn ist das nicht ganz so einfach. Wir erinnern uns an den Anfang des Jahres, als die
ersten Nachrichten aus China eintrafen. Schon damals ist denkenden Menschen ein merkwürdiges
Mißverhältnis aufgefallen. Ihr erinnert Euch vielleicht noch. Es ist ganz wichtig. Gott hat dem
Menschen die Gabe des Erinnerns gegeben. Manchmal ist es auch gut, man kann was wieder
vergessen. Aber gerade wenn man historische und sonstige Zusammenhänge begreifen und sich vor
der Volksverdummung schützen will, ist es ganz gut, man erinnert sich mal. Nehmt mal wahr, was
die Politiker und Medien uns in Deutschland die letzten Wochen sagen und erinnern uns, was sie uns
am Anfang des Ganzen gesagt haben. Erinnern wir uns! Schon damals, Anfang des Jahres, ist
Menschen aufgefallen, daß ein merkwürdiges Mißverhältnis besteht zwischen den offiziell
gemeldeten Zahlen einerseits und den drakonischen Maßnahmen der chinesischen Regierung
andererseits. Dieses Mißverhältnis führte in den alternativen Medien schnell zu Spekulationen, daß
die Todeszahlen in China dramatisch höher sein müßten als offiziell gemeldet, daß da nicht Dutzende
oder Hunderte und später ein paar Tausend, sondern Hundertausende oder gar Millionen längst
gestorben sein müssten. Denn anders läßt sich für einen normal denkenden Menschen nicht erklären,
daß zig Millionen Menschen unter Quarantäne gestellt, wichtige Häfen des Welthandels und
massenhaft Betriebe in China stillgelegt wurden. Das kriegt der normal denkende Mensch nicht
zusammen. Also schossen die Spekulationen ins Kraut.
Während in alternativen Medien deshalb wahre Horrorgeschichten aus China verbreitet wurden, taten
sich unsere deutschen Politiker, allen voran Impfzwangminister Jens Spahn, durch Abwiegelung
hervor. Wir erinnern uns – Erinnerung ist wichtig! – wir erinnern uns, wie rund 2 Monate lang bis
Mitte März von Spahn und Co. in ständiger Wiederholung beteuert wurde: Corona – harmloser als
eine Grippe! Nicht gefährlicher als eine leichte Erkältung! Alles andere ist Panikmache! Wer etwas
anderes behauptete, wurde als staatsgefährdender Verschwörungstheoretiker dargestellt. So im
Bayrischen Rundfunk am 27.1.2020 voller Spott und Häme: „Panik breitet sich derzeit in
Deutschland schneller aus als das Virus selbst. Die ersten laufen sogar schon mit Mundschutz durch
die Städte“ – man hört das Hohngelächter im Hintergrund dieser Zeilen –. „Und bewußte
Falschmeldungen, Verschwörungstheorien und reißerische Überschriften über das Coronavirus
dominieren derzeit die sozialen Medien.“ Und jetzt kommt die Staatsgefährdung dieser
Verschwörungstheoretiker: „Der …Zweck dieser Angstmache: Destabilisierung.“ Der Staat soll in
seinen Grundfesten erschüttert werden. „Die Bevölkerung soll verunsichert werden, was das
Vertrauen in den Staat und dessen Glaubwürdigkeit erschüttern soll“. So auch am 30.1.2020 im ZDF:
„Ängste schüren vor einer Pandemie, die es noch gar nicht gibt. Das neuartige Virus: ein idealer
Nährboden für Falschbehauptungen und Verschwörungstheorien.“
Wir halten fest, merkt es Euch gut!: „Verschwörungstheoretiker“ war damals, wer behauptete, das
Covid-19 sei gefährlicher als ein leichter grippaler Infekt. Diese Panikmacher wollten den Medien
zufolge durch maßlose Übertreibungen das Vertrauen in Jens Spahn und seine glorreichen Helden in
Berlin und andernorts erschüttern, die uns ja versicherten: Covid-19 ist harmloser als eine Grippe! 4
Dieser Trend hielt meiner Erinnerung nach ziemlich genau an bis zum 15.3., um dann über Nacht ins
Gegenteil umzuschwenken. Jetzt hieß es z.B. am 2.4.2020 in tagesschau.de: „Inmitten der CoronaKrise blühen Verschwörungstheorien“ – wieder sind sie bei „Verschwörungstheorien“, aber
diesmal ganz anders rum – : „Ärzte und andere Fachleute versichern, es sei alles nicht so schlimm,
wie es scheint.“ Über Nacht waren „Verschwörungstheoretiker“ nicht mehr die, die behaupteten,
Covid-19 sei ein tödliches Virus. Verschwörungstheoretiker waren jetzt auf einmal diejenigen, die
genau das vertraten, was bis dahin Spahn, Merkel und Co. vertreten haben! Wer also nach Mitte März
das sagte, was bis Mitte März von Merkel, Spahn und Co. gesagt wurde, war nun ein
staatsgefährdender Verschwörungstheoretiker. Da fragt man sich: Aber waren dann Merkel, Spahn
und Co. bis dahin nicht auch irgendwie staatsgefährdende Verschwörungstheoretiker? Oder sind sie
es danach dann geworden? Oder sind sie es irgendwie die ganze Zeit? Jedenfalls hatte sich nach
Darstellung von Politik und Medien Covid-19 über Nacht von einer harmlosen Erkältung in eine
massenvernichtende und massenmörderische Pandemie verwandelt. Über Nacht! Es ist gut, wir
erinnern uns an dieses Wunder der Natur! An dieses Wunder des Covid-19.
Die Massenvernichtung kam tatsächlich und läuft weiter auf vollen Touren, und zwar mit dem von
den Herrschenden verfügten Lock-down. Seither erleben wir eine Massenvernichtung der deutschen
Wirtschaft, deutscher Arbeitsplätze, des deutschen Bildungswesen und erst recht der im Grundgesetz
verankerten Menschenrechte und Freiheiten. Massenvernichtung, wohin das Auge reicht! Aber nicht
durch das Coronavirus, sondern durch die im wesentlichen vermutlich grundgesetzwidrigen
Maßnahmen der Politik.
Wie sieht es aber aus mit der Gefahr, die bei Licht betrachtet vom Covid-19 selbst ausgeht?
Da müssen wir zwei Aspekte unterscheiden:

  1. Die Zahlen
  2. Das Wesen des Covid-19
    Beginnen wir mit
  3. Den Zahlen
    Laut RKI hatten wir am 5.5.2020 insgesamt 163 860 Infizierte. Wenn man die Heinsberg-Studie
    nimmt, könnten es knapp 2 Millionen gewesen sein. Es ist ganz wichtig dabei zu sehen: Wir werden
    mit Zahlen totgeschlagen, die weithin aus jedem sinnvollen Zusammenhang gerissen sind. Zum
    Beispiel, wenn man uns sagt: Die Infektionsrate ist um so und so viel gestiegen. Aber man sagt uns
    nicht, wieviel mehr man getestet hat. Dann ist die Zahl vollkommen ohne Wert. Denn wenn ich in
    der einen Woche hunderttausend Tests mache und in der nächsten Woche vierhunderttausend, dann
    ist statistisch zu erwarten, daß ich in der zweiten Woche viermal so viel Infizierte habe, wie in der
    Woche vorher. Einfach weil ich viermal so viel getestet habe. Deshalb muß aber statistisch insgesamt
    betrachtet nicht ein einziger mehr infiziert gewesen sein als in der Woche zuvor. Das müssen wir
    übertragen auf die ganzen anderen Zahlen und Vorgänge. Zum Beispiel: Wen teste ich? Wenn ich
    speziell in die Altenheime, Zuwandererunterkünfte und Fleischereien gehe heute, wo ich zum Teil
    exorbitant hohe Zahlen von Infizierten habe prozentual, und teste vorwiegend dort, dann habe ich
    logischerweise ganz andere Infektionsraten, wie wenn ich aufs breite Land gehe, zum Beispiel ins
    sonnige Oberschwaben, und hol da mal beliebig Leute stichprobenhaft von der Straße und teste die.
    Aber all das wird uns nicht gesagt. Weil man uns mit Zahlen manipulieren und total verdummen will.
    Laut RKI also hatten wir 163 000 Infizierte, mittlerweile sind es ein paar mehr. Setzen wir diese Zahl
    ins Verhältnis – aufs Verhältnis kommt es immer an! – zu den jährlichen Grippewellen: Jedes Jahr
    erkranken laut einer Ärzteseite im Internet 5-20 % der Bevölkerung an der Influenza. Also nicht am
    leichten grippalen Infekt, sondern an der richtigen Grippe. Das sind 4 bis 16 Millionen. Was bisher
    also in Deutschland mit Corona infiziert wurde, ist ein Bruchteil dessen, was jedes Jahr an Influenza
    erkrankt.
    Insgesamt haben wir aktuell in ganz Deutschland rund 22 000 Menschen, die mit Corona infiziert
    sind. Das ist einer von etwa 3700. Und deshalb dürfen zig Millionen nur mit Mundschutz in den
    Laden! Wobei doch die 22 000 Infizierten Zuhause in Quarantäne sind! Ich persönlich kenne aber bis
    heute niemanden, der mit Corona infiziert wurde! Denken wir dagegen an die jährlichen Grippe- und 5
    Erkältungswellen. Da gibt es zeitweise fast niemanden, der um uns herum nicht hustet, schnieft oder
    schneuzt. Das sind doch Relationen, die müssen uns zu denken geben!
    Die Todeszahlen liegen für Corona laut RKI derzeit bei etwa 7000 Menschen. Allerdings wird
    wiederum ganz offiziell nicht unterschieden, man muß sich diese Unverschämtheit vorstellen, es wird
    ganz offiziell nicht unterschieden, ob diese 7000 Menschen mit oder an Corona gestorben sind. Wer
    heute mit Corona infiziert ist und vom Auto überfahren wird, zählt wohl als Coronatoter. Die
    hauptursächlich an Corona Verstorbenen machen nur einen Teil der genannten 7000 aus.
    Setzen wir jetzt diese Zahl wieder ins Verhältnis, damit sie aussagekräftigt wird: Jedes Jahr sterben
    tausende an Influenza. Im Grippejahr 1995/96 waren es den Zahlen des RKI zufolge 29 900, gefolgt
    von den Grippewintern 2017/18 mit 25 100 und 2012/13 mit 23 600 Toten
    (https://www.netdoktor.de/news/grippe-ist-toedlicher-als-gedacht/). Wenn sogar alle 7000
    tatsächlich an Corona verstorben wären, wovon mit Sicherheit nicht auszugehen ist, dann wäre das
    nicht einmal ein Drittel der Toten, die verschiedene Grippewellen in den vergangenen Jahren jeweils
    gefordert haben. Während man damals keinen weiteren Handlungsbedarf gesehen hat, wird heute
    wegen noch nicht mal eines Drittels! unsere Wirtschaft und Gesellschaft zerstört und die Menschheit
    ihrer Rechte und Würde beraubt. Jeder denkende Mensch muß sich doch fragen: Was geht da ab?
    Lassen wir das zu? Nehmen wir das einfach hin?
    Dabei ist rein statistisch betrachtet dieses Jahr vermutlich sogar gar niemand an Corona gestorben.
    Denn die Zahlen des RKI bezüglich der Grippetoten werden aufgrund der sogenannten
    „Exzessmortalität“ berechnet. Das ist die Anzahl der Sterbefälle, die insgesamt während einer
    Grippewelle gezählt werden. Davon werden die Todesfälle abgezogen, die es sonst durchschnittlich
    in dieser Jahreszeit gibt. Was dann noch übrigbleibt, sind die statistischen Grippetoten. Wenn wir für
    die Corona-Pandemie, wenn wir jetzt ehrlich sein und vergleichbare Zahlen haben wollen, dann
    müssen wir vergleichbar rechnen. Wir dürfen nicht mit verschiedenerlei Maß messen, und dann voller
    Stolz die verschiedenen Ergebnisse präsentieren. Wenn wir vergleichbare Zahlen haben wollen,
    müssen wir auch vergleichbare Mittel anwenden. Wenn wir also für die Coronapandemie
    vergleichbare Zahlen erhalten wollen, dann wir anschauen, wie viele Menschen in den letzten
    Monaten mehr gestorben sind als sonst im Durchschnitt der vergangenen Jahre. Dafür habe ich hier
    einige aktuelle Schaubilder vom Statistischen Bundesamt (Graphik 1)
    (https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/SterbefaelleLebenserwartung/sterbefallzahlen.html). Wir sehen: bis zum 25.März lag die Sterblichkeit 2020 unter
    dem Durchschnitt der vergangenen Jahre. Hier (Graphik 2) habe ich die Markierung in der Graphik
    des Statistischen Bundesamts genau da gesetzt, wo die Trendwende beginnt. Das ist der 25.März. Da
    lag die Zahl mit 2859 leicht über der durchschnittlichen Sterblichkeit der letzten 4 Jahre 2016 bis
    2019 mit 2679. Erst ab dem 25.März beginnt die Sterblichkeit im Jahr 2020 teilweise, aber auch dann
    nur geringfügig, über die durchschnittliche Sterblichkeit der letzten 4 Jahre zu steigen. Insgesamt
    liegt sie in den ersten 3 Monaten 2020 eindeutig unter der durchschnittlichen Sterblichkeit der
    vorausgehenden 4 Jahre. Es gab also rein statistisch betrachtet gar keine Corona-Toten. Wir sehen
    außerdem, erst nach dem Lock-down um den 22.3. beginnen die Todeszahlen im Verhältnis zum
    Vergleichszeitraum der letzten 4 Jahre teilweise leicht zu steigen. Da stellt sich die Frage: waren diese
    zusätzlichen Toten eher keine Opfer des Virus, sondern eher Opfer der Regierungsmaßnahmen? Ich
    frage das mit ganzem Ernst. Auf die gesundheits- und lebensgefährdenden Aspekte dieser
    Regierungsmaßnahmen habe ich in vergangenen Predigten schon hingewiesen am 22.3. und am
    Karfreitag, die Predigten liegen hinten zum Mitnehmen als Orientierungen aus. Im hiesigen
    Wochenblatt vom 2.5.2020 weist die Sigmaringer Klinik darauf hin, daß sie Platz hat. Anlaß: „Zwei
    Patienten mit Herzinfarkt hätten in jüngster Zeit auf eine Aufnahme in eine der SRH-Kliniken
    verzichtet, weil sie Angst hatten, sich dort mit dem Corona-Virus zu infizieren“. So werden
    Menschen um ihre Gesundheit und gegebenenfalls auch ums Leben gebracht. Aber nicht durchs
    Virus, sondern durch die unsägliche Panikmache der Herrschenden und den Lock-down auch von
    Kliniken. Was hier passiert allein in diesem Bereich, wäre Bände wert darüber zu berichten. Was
    wurde auch an zum Teil gesundheitlich wichtigen Operationen verschoben. Was wurde allein dadurch
    Menschen an seelischer und körperlicher Not aufgeladen! Weshalb sind Menschen nicht in die 6
    Krankenhäuser gegangen? Weil die dort zusammenbrechen unter der Arbeit aufgrund der unzähligen
    Coronatoten- und kranken? – Die haben dort zum Teil Kurzarbeit. Ich habe es aus mehreren Quellen
    gehört. Die haben zum Teil Kurzarbeit. Die haben in Krankenhäusern mitten in der Coronapandemie,
    die tödlich wütet, wie man es sich gar nicht vorstellen kann, Ärzte und Krankenschwestern in
    Kurzarbeit geschickt. Und der Herr Drosten warnte selber davor, daß die leerstehenden oder kaum
    belegten Intensivstationen nicht über die Gefährlichkeit des Coronavirus hinwegtäuschen sollten.
    Selbst der Herr Drosten spricht von leeren oder fast leeren Intensivstationen. Was geht da schief?!
    Liebe Geschwister, wie brutal werden wir von den Herrschenden verarscht?! Man kann es nicht
    anders sagen!
    Wenn wir nun in der nächsten Graphik die Zahl von 2018 (Graphik) dazunehmen, dann sehen wir
    etwas ganz anderes. Hier hatten wir tatsächlich einen deutlichen Anstieg der Todesfälle im Monat
    März. Damals hat aber kein Hahn danach gekräht. 2020 dagegen wird die Wirtschaft und das ganze
    Land ruiniert und unsere Gesellschaft in weltkriegsartige Ausnahmezustände unter Abschaffung aller
    bürgerlichen Rechte versetzt.
    Nun könnte der Eine oder Andere kommen und sagen: ja, aber das haben wir alles nur dem
    entschlossenen Handeln unserer Regierung zu verdanken, daß die Zahlen im März und April nicht
    dramatisch gestiegen sind.
    Könnte man, wenn die Zahlen des RKI nicht das exakte Gegenteil beweisen würden. Hier die
    entsprechende Graphik (Graphik), welche die Entwicklung der Reproduktionszahl R wiedergibt.
    Diese Zahl R gibt an, wie viele andere Menschen ein Infizierter ansteckt. Frau Merkel hat meiner
    Erinnerung nach gemeint, das Ziel des Lock-down sei, auf die Reproduktionszahl 1 zu kommen. Da
    sehen wir, der Höhepunkt der Ansteckungsrate R war bereits um den 11. März erreicht. Seither ging
    die Ansteckungsrate R bereits wieder steil nach unten. Wohlgemerkt 2 Wochen vor dem Lockdown!!! Als der Lock-down um den 22.3. von den Willkürherrschenden in Berlin und anderswo
    verfügt wurde, war die Ansteckungsrate R bereits unter 1 gesunken! Und dort verharrt sie seither
    auch. Das angebliche Ziel des Lock-down war bereits erreicht, bevor der Lock-down verfügt wurde.
    Das heißt: Ohne jede sachliche Begründbarkeit wird unser Land und werden zahllose Existenzen von
    den Herrschenden um Merkel, Spahn, Söder und Co. zugrunde gerichtet! Alles, was hier an Schaden
    angerichtet wird, geht auf die Rechnung, auf die Verantwortung diese Leute! Merkt es Euch für die
    nächsten Monate und Jahre, was an Not und Elend über uns kommen wird infolge dieses Wahnsinns.
    Infolge eines völlig unbegründbaren Lock-downs. Sinnlos wenn nicht satanisch bösartig! Wenn ich
    das deutsche Volk wäre, ich bin allerdings nur einziger von diesem merkwürdigen Haufen, dann
    würde ich diese Verbrecherbande von Politikern, die das verbrochen haben, schleunigst dahin jagen,
    wo der Pfeffer wächst. Oder noch besser samt und sonders hinter Schloß und Riegel bringen, wo sie
    meines Erachtens hingehört.
    Liebe Geschwister, die Zahlen und Graphiken, die ich Euch gezeigt habe, das sind keine Daten von
    Verschwörungstheoretikern. Das sind Zahlen und Graphiken vom RKI und vom Statistischen
    Bundesamt. Sie zeigen uns eindeutig: zahlenmäßig sind wir von einer Pandemie meilenweit entfernt.
    Wir haben noch nicht mal eine Welle. Nichts, womit sich die Coronamaßnahmen auch nur
    ansatzweise rechtfertigen ließen!
    Kommen wir damit zum zweiten Aspekt
  4. Das Wesen des Covid-19
    Das vorher Gesagte heißt nicht, daß das Covid-19 ungefährlich wäre. Wir haben es beim Covid-19
    mit einem durchaus heimtückischen Virus zu tun. Schon Anfang Februar stellte ein 9-köpfiges Team
    von Wissenschaftlern um den indischen Professor Bishwajit Kundu fest, daß das Covid-19 kein reines
    Coronavirus sei. Es enthalte Sequenzen des HIV-Virus und müsse deshalb unzweifelhaft im Labor
    hergestellt sein, da auf natürlichem Wege solche HIV-Sequenzen nicht in ein Coronavirus gelangen
    könnten (https://www.tagesspiegel.de/wissen/fragwuerdige-express-forschung-hat-das-coronavirusbausteine-von-hiv/25511466.html). Er wurde daraufhin so heftig attackiert, daß er seine
    Veröffentlichung aus dem Netz nahm. Andersdenkende werden, egal wie die Faktenlage aussieht, in
    dieser totalitären Gesellschaft mundtot gemacht. Für die politisch-korrekte Welt schien damit die Kuh 7
    vom Eis zu sein. Dummerweise für die politische Elite meldete sich im Lauf des April der
    hochrenommierte französische Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier. Er bestätigte, daß das
    Covid-19-Virus in einem Labor hergestellt worden sei. Auch seine Recherchen hätten ergeben, daß
    das Virus kleine Sequenzen des HIV-Virus enthalte. Luc Montagnier ist auf diesem Gebiet nicht
    irgendwer. Er wurde für seinen Beitrag zur Entdeckung des HIV-Virus 2008 mit dem Nobelpreis der
    Medizin ausgezeichnet. Hier spricht also eine unzweifelhafte Koryphäe auf diesem Gebiet. Aber das
    wird ignoriert!
    Was das Wesen des Covid-19 betrifft, können wir es aufgrund dieser fachmännischen Aussagen als
    erwiesen betrachten, daß das Covid-19 im Labor zusammengebastelt wurde. Lasst Euch von
    anderslautenden Fake-News von Politik und Medien nicht beeindruckten. Die behaupten
    erfahrungsgemäß, was sie wollen, auch wenn das Gegenteil längst erwiesen wurde. Ich sage schon
    seit Langem, liebe Geschwister: wenn Ihr das Gegenteil dessen glaubt, was Politik und Medien Euch
    erzählten, dann dürftet Ihr der Wahrheit näher kommen als andersrum! Sie lügen gefühlt, wenn sie
    das Maul aufmachen!
    Tatsächlich deutet auch die Wirkungsweise des Covid-19 auf eine Verwandtschaft mit dem HIVVirus hin. Es hat offenbar viele Ähnlichkeiten mit Autoimmunerkrankungen. Teilweise greift es das
    zentrale Nervensystem an. Prof. Püschel, der in Hamburg entgegen der Empfehlung des RKI über
    100 Coronatoten obduziert hat, stellte fest, daß die vorrangige Wirkung des Virus in den von ihm
    obduzierten Fällen ein Eingriff in die Blutgerinnung gewesen sei. Seine Erkenntnis, daß es oft zuerst
    zur Bildung von Thrombosen, durch diese dann zu Lungenembolien und erst dadurch auch zu
    Lungenproblemen komme, wurde kürzlich auch in den Medien präsentiert. Allerdings zumindest in
    RTL-aktuell, ohne seinen Namen zu nennen. Denn er ist in Ungnade gefallen. Der hat was entdeckt,
    was er offenbar nicht entdecken sollte. Das Wesen des Covid-19 soll unerkannt bleiben. Deshalb ja
    auch die Empfehlung des RKI: Ja nicht obduzieren! Laßt nur die Leichen in Ruhe. Nicht dran
    rumfummeln. Sonst merkt Ihr irgendwas, was keiner merken soll!
    Außerdem wurde festgestellt, daß Atemprobleme Coronaerkrankter häufig nicht auf ein
    Lungenversagen zurückzuführen sind. Weshalb die Verwendung von Beatmungsgeräten geradezu
    schädlich sein kann. Man geht mittlerweile davon aus, daß etliche Langzeitschäden und auch
    Todesfälle bei Erkrankten wohl überhaupt erst durch den Einsatz von Beatmungsgeräten verursacht
    wurden. Die Atemnot ähnle eher einer Höhenkrankheit. In solchen Fällen sei kein Beatmungsgerät
    angesagt, sondern eine Sauerstoffmaske, die dem Erkrankten besonders konzentriert Sauerstoff
    zuführt. Weshalb übrigens die Maskenpflicht nicht nur als unsinnig, schikanös, entmenschlichend,
    maulkorbmäßig, sondern als geradezu gesundheits- und lebensgefährdend zu betrachten sein dürfte.
    Weshalb ich rate: setzt eine Maske nur in absoluten Ausnahmefällen auf, wenn es sich gar nicht
    anders machen läßt. Wir erinnern uns wieder!: Wieler, Drosten, Spahn samt Merkel haben lange
    betont, daß Masken nichts bringen, sondern, so Merkel „Virenschleudern“ seien. Und die Fachleute,
    auch Montgomery, Weltärztepräsident, haben gesagt: in diesem feuchten und warmen Klima einer
    Maske vermehren sich Keime, Bakterien, Viren explosionsartig. Es gibt quasi keine idealere
    Verbreitungsmöglichkeit für Viren als durch eine nicht-professionelle und fachgerecht gehandhabte
    Maske. Und das haben unsere Politiker und ihre medizinischen Berater vor ein paar Wochen auch
    gesagt! Und dann machen sie es zur Pflicht! Dabei sind sie nicht nur potentielle Virenschleudern. Sie
    verringern auf jeden Fall die Sauerstoffaufnahme. Also genau das, was bei einer Covid-19-
    Erkrankung auf jeden Fall zu vermeiden ist!
    Die Maskenpflicht ist meines Erachtens reiner Willkürakt und reine Machtdemonstration der
    Herrschenden. Nach dem Motto: egal wie offenkundig unsinnig und gemeingefährlich das ist, was
    wir anordnen, wir haben die Macht es durchzusetzen. Und wer aufmuckt, den machen wir platt.
    Meines Erachtens geht es bei der Maskenpflicht um nichts anderes. Abgesehen davon tut die
    Regierung meines Erachtens alles, um die Zahl der Infizierten und Toten durch Covid-19 zu erhöhen
    und nicht zu senken. Vieles dieser Maßnahmen ist kontraproduktiv und bösartig. Das ist meine
    persönliche Meinung.8
    Von Covid-19 scheint es auch mehrere, wohl mindestens vier verschiedene, Stämme zu geben. Die
    penetrant wiederholten Warnungen vor einer zweiten und dritten Welle deute ich persönlich so, daß
    das Virus entweder derart konstruiert wurde, daß es dieses und nächstes Jahr in eine zweite und dritte
    jeweils wesentlich gefährlichere Variante mutiert oder uns aus dem Labor frisch auf den Tisch ein
    Covid-2020 und Covid-2021 beschert wird. Die nächsten Wellen scheinen geplant. Das Gerede der
    Herrschenden von der „neuen Normalität“ unter dauerhafter Aberkennung bürgerlicher Grundrechte
    und Freiheiten kann ich persönlich nicht anders deuten! Lassen wir uns überraschen.
    Leider führt die Spannung zwischen der relativen Ungefährlichkeit, wenn man auf die Zahlen schaut
    und der relativen Gefährlichkeit, wenn man das Wesen des Covid-19 betrachtet, zu Streit und
    Aggression auch zwischen aufmerksam denkenden Menschen. Mir fällt das seit Beginn des
    Coronawahnsinns auf und macht mich tief besorgt. Der Coronawahnsinn spaltet unsere Gesellschaft
    noch weit tiefer als das der Zuwanderungswahnsinn schon getan hat. Sogar ganz ähnlich denkende
    Menschen werden gegeneinander aufgebracht, weil der Eine im Moment mehr von den Zahlen und
    der Andere mehr vom Wesen des Covid-19 her argumentiert. Durch die von den Herrschenden
    verordnete soziale Distanz wird unsere Gesellschaft schon rein äußerlich regelrecht atomisiert. Jedes
    gesellschaftliche Leben wurde über Nacht quasi komplett zum Erliegen gebracht. Das hast sicher
    auch einen Grund mit darin, daß die Leute sich nicht mehr austauschen können. Sie können nicht
    mehr miteinander darüber reden: Wie siehst Du das? Jeder hockt daheim für sich. Eine bessere Masse,
    die einfacher zu manipulieren ist, als eine sozial distanzierte Gesellschaft kann sich der „schönste“
    Diktator dieser Welt nicht wünschen.
    An die Stelle von persönlichen Begegnungen ist die Corona-Bespaßung übers Fernsehen getreten,
    die dämlicher und manipulativer kaum sein könnte. Viel subtiler und wohl auch viel gefährlicher ist,
    daß der in die Isolation getriebene und um sein Leben bangende Mensch anfängt, seine Mitmenschen
    und sogar seine engsten Familienangehörigen als potentielle Bedrohung seiner Gesundheit und seines
    Lebens zu betrachten. Längst ist das alte Sprichwort „homo homini lupus“ – der Mensch ist dem
    Menschen ein Wolf umgewandelt in „homo homini virus“ – der Mensch ist dem Menschen ein Virus.
    Anstatt im anderen einen liebenswerten Mitmenschen zu sehen, mich auf die Begegnung und das
    Gespräch mit ihm zu freuen, ihn vielleicht auch in den Arm zu nehmen, schrecke ich vor dem anderen
    zurück und nehme ihn vor allem als potentielle Bedrohung meines Lebens wahr. Der könnte ja
    infiziert sein!
    Selbst innerhalb engster Familienkreise schotten sich Menschen so voneinander ab. Wenn ich den
    anderen aber als potentielle Bedrohung meiner Gesundheit und meines Lebens betrachte, und zwar
    im Zuge von Corona im Grunde jeden! anderen, – jeder Einzelne von Euch, der hier sitzt, ist laut
    Regierung eine potentielle Gefahr für mein Leben, den ich mir vom Leib halten muß, – wenn wir so
    anfangen einander wahrzunehmen, was macht das mit unserer Einstellung unseren Mitmenschen
    gegenüber? Liebe Geschwister, ich habe vorhin schon gesagt: ich habe mir etwas so satanisch
    Bösartiges bis zum Offenbarwerden des Antichristen nicht vorstellen können.
    Natürlich sollen wir aufeinander Rücksicht nehmen. Wenn einer tatsächlich krank ist, dann ist es gut,
    er bleibt Zuhause und kuriert sich aus. Verantwortungsbewußte Menschen haben das schon immer so
    gemacht. Und wenn ich in erkranktem Zustand eine dringende Pflicht zu erfüllen habe, die ich beim
    besten Willen nicht abgeben kann, natürlich achte ich dann auf ein gewisses Mindestmaß an Abstand,
    dann gebe ich anderen nicht unbedingt die Hand, huste und niese sie nicht an. Das ist doch nichts
    Neues. Allerdings sind diese Grundanstandsregeln, ich habe in der ersten Predigt vom 22.3. breiter
    darauf hingewiesen, im Zuge der doppelten Berufstätigkeit von Mann und Frau aus praktischen
    Gründen vielfach auf der Strecke geblieben. Wenn beide arbeiten müssen, dann schickt man halt das
    rotzkranke Kind in den Kindergarten oder in die Schule. Und geht im Zweifel auch selbst krank zur
    Arbeit, weil der Rubel ja rollen muß. Und man sich selber für unentbehrlich hält. Hier kann uns
    Corona lehren wieder selbstverständlicher auf andere Rücksicht zu nehmen und Zuhause zu bleiben,
    wenn wir wirklich krank sind!9
    Auch in dieser Situation ist unser Auftrag als Christen, Salz und Licht der Welt zu sein. Wir sind
    gefragt! Gerade wir Christen schulden der Welt das Zeugnis: Gesundheit und das reine Überleben
    sind nicht das höchste Gut. Im Grunde weiß das auch der nichtchristliche Mensch. Das ist wichtig,
    das so zu betonen. Denn im Moment wird ja alles angeblich der Gesundheit und dem reinen nackten
    bloßen Überleben untergeordnet. Egal ob Du hinterher noch ne Arbeit hast, ob Du Dein Häusle noch
    bezahlen kannst, ob Du auf die Straße mußt – zählt alles im Moment gar nix. Hauptsache, Du
    überlebst. Eine Reduzierung des gesamten Lebens auf Gesundheit und das reine bloße nackte
    Überleben. Wer aber so das Leben auf Gesundheit und das nackte Überleben reduziert, der erniedrigt
    sich selbst auf die Stufe des Viehs – haben wir da mal dürber nachgedacht? – der reduziert sich selbst
    auf die Stufe des Viehs oder sogar noch darunter. Selbst Tiere kämpfen um ihre Freiheit. Geht mal in
    den Wald und versucht nen Gorilla einzufangen in Afrika. Dann werdet Ihr erleben, wie der um seine
    Freiheit kämpft. Aber wir lassen alles mit uns machen.
    Und seit Jahrhunderten und Jahrtausenden riskieren und verlieren Menschen ihre Gesundheit und ihr
    Leben im Kampf für Freiheit und Menschenwürde. All das, wofür Generationen in Jahrhunderten
    und Jahrtausenden gekämpft und zum Teil ihr Leben gelassen haben, wird uns heute von den
    Herrschenden im Namen von Gesundheit und Leben geraubt. Aber sind nicht die Verfassungsgüter
    Freiheit und Menschenwürde gerade deshalb höchste und unantastbare Rechtsgüter, weil sie das
    Leben, das Mensch-Sein, über ein bloßes viehisches Existieren hinaus schützen? Im Kampf gegen
    den Coronawahnsinn der Herrschenden geht es, liebe Geschwister und liebe Gäste, um nicht weniger
    als die Bewahrung echten Lebens und Mensch-Seins. Eines Lebens und eines Mensch-Seins, das
    diese Bezeichnung noch verdient!
    Ziemlich sicher dürfte der Großteil der neuen Gesetze und Verordnungen rechtsungültig sein. Da
    ändert auch das Infektionsschutzgesetz nix dran. Denn die im Grundgesetz verankerten Grundrechte
    sind sogenannte Abwehrrechte der Bürger gegen den Staat. Sie sind ins Grundgesetz geschrieben,
    um uns genau vor diesen Maßnahmen schützen, welche die Herrschenden seit März über uns bringen.
    Aber auch jedes Infektionsschutzgesetz und davon abgeleitete Verordnungen unterliegen dem
    Verfassungsvorrang. Sie können nur Rechtsgültigkeit erlangen, wenn sie dem Grundgesetz nicht
    widersprechen. Es mag Ausnahmen geben für ganz begrenzte Zeiten, für ganz begrenzte Zahlen,
    wenn man wirklich anhand von Daten und belastbaren Fakten und nicht von Phantastereien einen
    Ausnahmezustand benennen und beweisen kann. Das haben wir aber nicht. Da weisen
    Wissenschaftler aller Kategorien darauf hin. Wir haben nichts, was einen Ausnahmezustand, ein
    Handeln gegen die Grundwerte im Grundgesetz, rechtfertigen würde. Nichts!
    Meine eindringliche Bitte an Juristen ist: klagt gegen diese Aushebelung des Grundgesetzes und sorgt
    bitte dafür, daß die Ordnung des Grundgesetzes unverzüglich auf friedliche Weise wieder hergestellt
    wird. Daß Menschen in diesem Land auch in Zukunft in Freiheit und Würde leben können!
    Wie sehr sich die herrschende Klasse auch in ihrem Denken vom Recht entfernt hat, zeigt das
    Jammern von Kanzleramtsminister Helge Braun. Der klagt dieser Typ doch tatsächlich, daß Gerichte
    von der Politik die Beachtung des Rechts, z.B. des im Grundgesetz Artikel 3 verankerten
    Gleichheitsgrundsatzes einfordern. Der Arme versteht offenbar die Welt nicht mehr. Wieso sollen
    wir uns als Politiker auf einmal ans Recht halten? Das haben wir doch bisher auch nicht getan! Steht
    meine große Chefin, die Frau Merkel, etwa nicht über dem Gesetz? So wirkt das Ganze jedenfalls auf
    mich!
    Da die Herrschenden im Zuge des Coronawahnsinns die äußeren Lebensgrundlagen unzähliger
    Menschen zerstören, das, was viele sich in vielen mühevollen und entbehrungsreichen Jahren
    aufgebaut und erworben haben, wird auf uns in den kommenden Monaten und Jahren eine gigantische
    Woge menschlichen Leids und menschlicher Verzweiflung zurollen. Liebe Geschwister, wer das
    nicht begreift, der ahnt nicht, was hier passiert. Ich überlebe immer wieder, daß Leute sagen: „Nach
    Corona. Nach Corona“. Es wird auch nach Corona wirtschaftlich nichts mehr sein, wie es war. Da
    wurde eine Lawine losgetreten, und außerdem noch vervielfacht, die sowieso nicht aufzuhalten
    gewesen wäre, die wurde vervielfacht! Das kann, soweit ich es beurteilen kann und es andere,
    wirkliche Wirtschafts- und Finanzexperten, sagen, niemand mehr aufhalten. Das geht nicht.10
    Und das stellt uns auch als Christen in ganz neue Herausforderungen, sowohl für uns selbst als auch
    für andere. Wir werden gefordert sein in der Frage: Wie stehen wir Menschen geistlich und
    seelsorgerlich bei in existentieller Not? Die wird kommen, für viele. Wir werden vermutlich eine
    nicht geringe Zahl von selbstmordgefährdeten Menschen bekommen, deren ganzes äußeres Leben
    mutwillig durch die Herrschenden zerstört wird. Sehr viele werden psychisch mit diesen Belastungen,
    mit dieser Vernichtung ihrer äußeren Existenz, nicht zurechtkommen.
    Da brauchen wir als Christen als Erstes eigene Stabilität. Eine ganz neue Festigung unserer Beziehung
    zum lebendigen Gott. Vor allem im Blick auf unser persönliches Vertrauen zum Herrn. Denn ich
    wage die Prognose: Heute Morgen sitzen hier wenige, die in ein bis zwei Jahren nicht gemerkt haben,
    daß auch sie ganz brutal, vielleicht existenzgefährdend, von diesen Entwicklungen betroffen sind.
    Da brauchen wir ganz neues Vertrauen zum Herrn. Das geht uns schnell verloren. Wir gewöhnen uns
    rasch an materielle vermeintliche Sicherheiten. Daran, daß wir ein geregeltes Einkommen haben. Daß
    vielleicht am Monatsende sogar nach Abzug aller Ausgaben noch ein kleines Plus übrigbleibt. Daß
    wir ein Bankkonto haben, wo ein bißchen was drauf ist. Wo man zur Not was kaufen kann, wenn was
    kaputtgeht. Wir gewöhnen uns an diese „Sicherheiten“. Davon werden wir in den kommenden
    Monaten und Jahren aber sehr viel verlieren. Wir müssen wieder ganz neu und existentiell lernen,
    unsere Sicherheit allein im lebendigen Gott zu haben. Und ganz wie Hiob sagen zu können: „Der
    Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen. Der Name des Herrn sei gelobt“. Wir werden
    lernen müssen, unsere materiellen Güter und unsere vermeintlich sicheren Lebensverhältnisse zu
    haben, als hätten wir sie nicht.
    Dazu brauchen wir auch Stabilität in unseren Ehen und Familien. Wir werden in den kommenden
    Zeiten der Not ganz neu erfahren, wie wichtig funktionierende Ehen und intakte Familienverhältnisse
    sind. Wo wenigstens noch eine kleine Keimzelle von engsten Angehörigen ist, auf die ich mich
    verlassen kann, die mich tragen und die ich mittragen kann. Gerade deshalb will Satan diese ja auch
    zerstören, die Herrschenden in unserm Land auch. Nichts anderes ist ja auch das Ziel von „social
    distancing“. Daß man sogar kaum die nächsten Angehörigen noch besuchen darf.
    Zur Frucht des Geistes gehört, das ist auch in diesen Tagen ganz wichtig, daß wir nicht Böses mit
    Bösem vergelten. Durch die unsäglichen Corona-Schikanen liegen die Nerven im Volk zunehmend
    blank. Glaubt nicht den Statistiken, wie viele das Coronamanagement von Frau Merkel und Co.
    bejubeln. Das, was mir die Leute sagen, hört sich ganz anders an! Wut und Aggression und
    Hilflosigkeit machen sich breit. Und ich kann das verstehen. Als ein freiheits- gerechtigkeits- und
    wahrhaftigkeitsliebender Mensch habe ich auch manchmal einen dicken Hals, wenn ich an die
    Willkür der Herrschenden und das unermeßliche Elend denken, das sie über Hunderttausende und
    Millionen von Menschen allein in unserem Land bringen. Aber wir dürfen uns von dieser Wut, so
    verständlich sie auch sein mag, nicht leiten lassen! Die Frucht des Geistes ist, wir haben es als Lesung
    gehört: „Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und
    Selbstbeherrschung“ (Galater 5,22). Damit sollen wir als Christen die Welt prägen.
    Bedenken wir dabei: wir sind die Gesellschaft, nicht die Herrschenden! Wir sind die Gesellschaft.
    Und wie jeder Einzelne von uns sich verhält, das entscheidet darüber, was mit unserer Gesellschaft
    passiert, wohin sie sich entwickelt.
    Sind wir als Christen in diesem Gewirr von Lüge und Coronawahnsinn, bei aller punktuellen
    Erregung über den Wahnsinn, insgesamt doch Orte der Ruhe, Quellen der Besonnenheit, der Liebe,
    der Kraft und auch der Vernunft? Und beten wir für uns Volk, für unsere Polizisten und auch für die
    Herrschenden. Ich werde immer wieder gefragt, ob wir als Christen nicht für die Herrschenden beten
    müssen. Da sage ich: doch, das tue ich regelmäßig. Mit der Bitte des Vaterunsers: und erlöse uns von
    dem Bösen.
    Bei dieser Gelegenheit noch einmal die ganze dringende Bitte an unsere Polizisten: laßt Euch nicht
    mißbrauchen als knüppelschwingende Büttel der Herrschenden. Bedenkt: das alte Motto „Die Polizei
    – dein Freund und Helfer“ war ein wichtiger sozialer Kitt unserer Gesellschaft. Laßt Euch nicht
    mißbrauchen, Ihr lieben Polizisten, als Stiefel der Herrschenden im Arsch des Volkes. Ich kann es
    nicht anders sagen, wenn ich manche Bilder anschaue, was da abgeht. Ihr bringt damit keinen Segen
    auf Euch und Eure Familien. Und meint Ihr, die Herrschenden werden, wenn es für sie eng wird, zu 11
    Euch halten? Das glaubt Ihr doch selber nicht. Sie werden Euch genauso verraten und verkaufen wie
    sie unser ganzes Volk seit Jahren verraten und verkaufen. Euer Platz ist an der Seite Eures Volkes!
    Diesen Platz nehmt bitte ein – unverzüglich! Und in aller Klarheit!
    Und wir als Christen – bauen wir einen geistlich-göttlichen Schutzwall auf gegen das satanisch
    Bösartige, das die Herrschenden im Zuge des Coronawahnsinns über unser Volk und die Völker der
    Erde gebracht haben? Es ist ja ein globales Geschehen. Noch haben wir keinen Grund, die Hoffnung
    aufzugeben. Um 10 Gerechter willen hätte Gott auf die Bitte Abrahams Sodom und Gomorrha
    verschont. Und wir sehen es auch ganz praktisch. Das sind für mich so kleine Hoffnungszeichen.
    Dieser Tage habe ich gelesen, daß der unsägliche Impfzwangminister Spahn aufgrund des
    gesellschaftlichen Druckes seine Pläne zum Impfzwang und zum Immunitätsausweis erst mal
    zurückstellt. Das ist sicher nicht mehr als ein winziger Etappensieg für unsere Menschenwürde.
    Darauf dürfen wir uns nicht ausruhen. Aber es ist mehr als nichts. Es zeigt uns: Gott handelt auf
    unsere Gebete auch heute. Auch in diesem totalen Wahnsinn. Halten wir deshalb an am Gebet. Und
    erheben wir weiter unsere Stimme und wo möglich, gehen wir auch im Rahmen von Demonstrationen
    gegen die Willkür der Herrschenden auf die Straße. Auch da sehen wir, daß Gerichte – auch ein
    Hoffnungsschimmer – daß Gerichte gegen behördliche Anordnungen Demonstrationen wieder
    möglich gemacht haben. Und daß sich Widerstand gegen den Starrsinn von Merkel mehrt. Das macht
    Hoffnung, daß die Herrschaft des Bösen über unserem Volk noch keine totale und endgültige sein
    muß.
    Ich habe mich sehr gefreut zu hören, daß die große Demonstration am 2.Mai in Stuttgart nicht nur
    friedlich verlief, und gestern verschiedene Demonstrationen deutschlandweit wohl auch, sondern die
    Polizisten sich vor einer Woche in Stuttgart sehr gut verhielten. Auch Pfarrer Winrich Scheffbuch,
    der Bruder meines schon heimgegangenen Vikarsvaters Rolf Scheffbuch, war mit über 80 Jahren
    dabei. Ein gradliniger, vielen von uns bekannter, bibeltreuer Mann. Geht auf die Straße, weil er sagt:
    das kann so nicht sein! Da müssen auch wir als Christen unsere Stimme erheben. Da müssen auch
    wir als Christen auf die Straße gehen.
    Wenn wir dabei in den Kämpfen stehen, die uns unser Herr verordnet hat, dann können wir mit seiner
    Hilfe felsenfest rechnen. Er hat gar nicht das Recht, uns in diesen Kämpfen allein zu lassen. Ich sage
    es ganz bewußt so provokativ: er hat gar nicht das Recht dazu! Denn er hat uns sein Wort gegeben.
    Seine Treue und Wahrhaftigkeit verpflichten ihn, zu seinem Wort zu stehen.
    Mir war deshalb in meinem ganzen Leben immer das Allerwichtigste, genau da zu sein, wo der Herr
    mich haben will. Denn da kann ich seine Verheißungen verbindlich in Anspruch nehmen. Wenn ich
    da bin, wo er mich hingestellt hat, muß er mir zur Seite stehen.
    Vor Jahren, als wir in unserer Gemeinde extreme Kämpfe durchzustehen hatten, die alles, auch unsere
    äußere Existenz, wieder einmal in Gefahr brachten, bekam ich das Wort aus 1.Chronik 28,20: „Sei
    stark und mutig und handle, fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen! Denn Gott, der
    HERR, mein Gott, wird mit dir sein. Er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen,“ – und
    jetzt kommt ein Halbsatz, der mir gerade für diese Situation wichtig ist – „bis alle Arbeit für den
    Dienst des Hauses des Herrn vollendet ist“. Solange wir das noch nicht getan haben, womit der Herr
    uns beauftragt hat, wird niemand uns aufhalten können. Das gilt ja nicht nur für mich. Das gilt für
    jeden, der im Werk des Herrn steht unter seiner Verheißung und Beauftragung.
    In alledem brauchen wir Weisheit, zu erkennen: welche Kämpfe sind uns aufgetragen und welche
    vermeiden wir besser? Wir werden in der kommenden Zeit sehr viel Weisheit und sehr viel Geduld
    brauchen. Mit eigenmächtigem, vorschnellem Drauflosschlagen werden wir das Chaos mehren. Wir
    werden sehr viel Weisheit und Geduld brauchen!
    Aber liebe Geschwister, solange Christen in unserem Volk sind, die vor den allmächtigen Gott treten
    und seine Hilfe erflehen, ist die Sache nicht verloren. Solange eine betende Gemeinde in unserem
    Volk ist, solange ist auch der Arm des allmächtigen Gottes in unserem Volk am Werk.12
    Ohne die Hilfe Gottes werden wir dabei wenig erreichen. Gerade uns Christen muß das klar sein. Wir
    haben gerade in diesen Kämpfen nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen. Uns als Christen kann und
    muß ich das sagen. Unsere wichtigste Aufgabe ist und bleibt deshalb das Gebet.
    Und daß wir den Segen Gottes auf unser Land legen. Ich habe mich die letzten Jahre, seit Beginn des
    Zuwanderungswahnsinns, oft gefragt: darf ich ein so gottlos gewordenes Volk und Land überhaupt
    noch segnen? Das ist geistlich keine ganz einfache und risikolose Frage.
    Aber ich denke, es gibt in unserem Land noch Hunderte und Tausende, vielleicht sogar noch einige
    Zigtausend, mehr wage ich nicht mehr zu hoffen, aber vielleicht noch ein paar Zigtausend, die ihre
    Knie vor den Baalim nicht gebeugt und nicht kapituliert haben vor Merkel, Spahn, Söder und Co.
    und deren Hintergrundmächten.
    Deshalb beten wir weiter für uns Volk und Vaterland und segnen es auch im Namen des Herrn.
    Und bitten um seinen Segen und seine Bewahrung für uns, unsere Familien und unsere Gemeinde
    Amen
    Jakob Tscharntke, Riedlingen 2020
    Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V.; Jakob-von-Stein-Str. 5, 88524 Uttenweiler
    Tel. 07374 – 920542; E-Mail: JakobTscharntke@nbc-jakob-tscharntke.de
    Volksbank Biberach IBAN: DE23 6549 1510 0022 5080 07, BIC: GENODES1VRR
    Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, bitte Namen und Anschrift auf der Überweisung angebe

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