Bei Tönnies waren Gesichtsmasken vorgeschrieben

Bei Tönnies waren Gesichtsmasken vorgeschrieben

Bei Tönnies waren Gesichtsmasken vorgeschrieben und zwar schon lange vor dem Corona-
„Ausbruch“. Das bringt das Coronanarrativ in ganz erhebliche Schwierigkeiten.
Entweder sind Gesichtsmasken total unwirksam und damit unnötig, oder aber der „Ausbruch“ bei
Tönnies war keiner.
Da bleibt den Mainstreammedien nichts anderes übrig, als diese Tatsache sorgfältig zu verbergen.
http://blauerbote.com/2020/07/27/bei-toennies-gab-es-maskenpflicht-vor-dem-coronaausbruch/?fbclid=IwAR1J1pW_Oue7vMqQgUvQdcCVwdxXI4wmMXRQlHsfYKdqtmt_fJojDXe
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Bei Tönnies gab es Maskenpflicht vor dem „Corona-Ausbruch“
Ach übrigens…
… bei Tönnies, dem Fleischverarbeiter mit dem Corona-Ausbruch, gabs Maskenpflicht.
Gesichtsmasken waren in den Tönnies-Schlachtbetrieben Pflicht „in Coronazeiten“ – und zwar
schon vor dem „Ausbruch“.
„Simple one-layer face masks were made compulsory“
Steht so in der Studie „Investigation of a superspreading event preceding the largest meat
processing plant-related SARS-Coronavirus 2 outbreak in Germany„, die von verschiedenen
norddeutschen Universitäten und Instituten durchgeführt wurde:
„With the onset of the SARS-CoV-2 pandemic, additional preventive measures for the production
staff were imposed by MPP-R. The company adhered to the recommendations of the relevant
occupational Health and safety guidelines (BGN “Ergänzung der Gefährdungsbeurteilung im Sinne
des SARS-CoV-Arbeitsschutzstandards Branche Fleischwirtschaft”). Additional measures were
developed and implemented by the company. Hygiene regulations like hand hygiene and one-way
traffic in hallways were reinforced, and an internal multi-lingual information campaign was
enrolled to raise awareness for prevention and self-detection of early COVID-19 symptoms. A body
temperature thermo scanner was set up to check all employees’ body temperature entering the
building. Workers have been made aware of the company’s SARS-CoV-2 test center and were
motivated to report any events where they see themselves being at risk. Specific work place
assessments were performed to decipher possibilities to extend distances between workers. Simple
one-layer face masks were made compulsory. Regulations were in place to prohibit rotation
between working places for the workers. Measures in the canteen were imposed to reduce physical
contact and to enforce that workers would spend their break times exclusively with workers from
their own shift. Since the outbreak of the pandemic, the company managed to prevent intracompany infection chains until the event described in this paper.“
„Mit dem Ausbruch der SARS-CoV-2-Pandemie wurden von MPP-R zusätzliche vorbeugende
Maßnahmen für das Produktionspersonal eingeführt. Das Unternehmen hielt sich an die
Empfehlungen der einschlägigen Arbeitsschutzrichtlinien (BGN „Arbeitsweise der
Gefährdungsbeziehungen im Sinne des SARS-CoV-Arbeitsschutzstandards Branche
Fleischwirtschaft“). Zusätzliche Maßnahmen wurden vom Unternehmen entwickelt und umgesetzt.
Hygienevorschriften wie Händehygiene und Einbahnstraßenverkehr wurden verstärkt, und eine
interne mehrsprachige Informationskampagne wurde durchgeführt, um das Bewusstsein für die
Prävention und Selbsterkennung von COVID-19-Frühsymptomen zu schärfen. Ein
Körpertemperatur-Thermoscanner wurde eingerichtet, um die Körpertemperatur aller Mitarbeiter zu
überprüfen, die das Gebäude betreten. Die Mitarbeiter wurden auf das SARS-CoV-2-Testzentrum
des Unternehmens aufmerksam gemacht und waren motiviert, alle Ereignisse zu melden, bei denen
sie sich als gefährdet sehen. Spezifische Arbeitsplatzbewertungen wurden durchgeführt, um
Möglichkeiten zur Erweiterung der Entfernungen zwischen Arbeitnehmern zu entschlüsseln.
Einfache einschichtige Gesichtsmasken wurden zur Pflicht gemacht. Es gab Vorschriften zum
Verbot der Rotation zwischen Arbeitsplätzen für die Arbeitnehmer. In der Kantine wurden
Maßnahmen ergriffen, um den physischen Kontakt zu verringern und sicherzustellen, dass die
Arbeitnehmer ihre Pausen ausschließlich mit Arbeitnehmern aus ihrer eigenen Schicht verbringen.
Seit dem Ausbruch der Pandemie gelang es dem Unternehmen, unternehmensinterne
Infektionsketten bis zu dem in diesem Papier beschriebenen Ereignis zu verhindern. “
Bitte auch beachten: 250 Expertenstimmen zur Coronakrise. Ein kleiner Auszug:
„Für so drastische Maßnahmen fehlen schlichtweg die Zahlen. Dass man Patienten mit
Vorerkrankungen und ältere Menschen in Kranken- und Pflegeeinrichtungen besonders schützt, ist
völlig in Ordnung und erforderlich. Grippe und Coronaviren, das ist bekannt, gefährden Ältere
besonders. Das Herunterfahren vieler Betriebe, die Schließung von Schulen und Kindergärten und
sogar Ausgangsbeschränkungen – für all das gibt es aber aus medizinischer Sicht keinen Grund.
(…) Das ist keine Pandemie. Eine Pandemie ist für besonders viele Todesfälle verantwortlich. Die
sehe ich nicht. Die Begrifflichkeit ist also nicht angebracht. Dann müssten wir auch bei der Grippe
jedes Jahr so drastische Maßnahmen ergreifen.“
Professor Dr. Siegwart Bigl, Mediziner, Mitglied der sächsischen Impfkommission.
„Die große Mehrheit wird nicht daran sterben. (…) Viele Menschen, eine bedeutende Anzahl von
Menschen, werden das Virus überhaupt nicht bekommen. (…) Von denjenigen die es bekommen,
werden einige es nicht einmal bemerken. (…) Von denjenigen die Symptome bekommen, wird die
große Mehrheit, wahrscheinlich 80%, eine milde oder moderate Krankheit haben. (…) Eine
unglückliche Minderheit muss sich ins Krankenhaus begeben, doch die Mehrheit davon, wird
ausschließlich Sauerstoff benötigen, und anschließend die Klinik wieder verlassen. (…) Und dann
wird eine Minderheit auf der Intensivstation enden, und einige davon werden traurigerweise
versterben. Doch das ist eine Minderheit. 1%, oder womöglich weniger als 1%. Und sogar in den
höchsten Risikogruppen, sind dies deutlich weniger als 20%. Das heißt, die große Mehrheit der
Menschen, sogar die aller höchsten Risikogruppen werden nicht sterben, wenn sie sich mit dem
Virus infizieren.“
Professor Dr. Chris Whitty, Arzt und Epidemiologe, Chief Medical Officer für England, Chief
Medical Adviser der britischen Regierung, Chief Scientific Adviser am Department of Health and
Social Care und Leiter des National Institute for Health Research.
„Die Untersuchung von Sachdaten aus der ganzen Welt zusammen mit den mathematischen
Projektionen des SIR-Modells präsentiert die Behauptung der Regierung, dass Israels erfolgreiche
Isolationsmaßnahmen das Land vor einer schrecklichen Seuche bewahrt haben, nichts weiter als
eine Illusion, während echte Daten nie der Öffentlichkeit präsentiert wurden. (…) In den globalen
Medien erzeugt jede winzige Änderung eine beängstigende Schlagzeile, die durch ein
Missverständnis der Zahlen noch verstärkt wird und hier von Gesundheitsbeamten sofort
wiederholt wird. (…) Wir dürfen nicht zulassen, dass uns dies blind macht für den positiven Trend
eines stetigen Rückgangs in allen Ländern. (…) Von besonderem Interesse ist die Tatsache, dass
Berater und die Medien die Tatsache ignorieren, dass eine Epidemie ausnahmslos in allen Ländern
ihr Endstadium erreicht, wenn der Anteil der Infizierten aus der Allgemeinbevölkerung nicht mehr
als einen halben Prozentpunkt beträgt. Von der Gesamtbevölkerung in Israel wurden 0,18% mit
dem Coronavirus diagnostiziert, in Schweden 0,22% und in Spanien 0,47%. Niemand fragt, wie es
kommt, dass 99,5% der Weltbevölkerung nicht infiziert waren.“
Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of Science, Israel.
„Es war so unerträglich für mich, zu sehen, wie in meiner zweiten Heimat etwas so Unglaubliches
passiert, dass die Menschen anders geworden sind. Ich bin hier hingekommen, wissen Sie, als
Fremder in ein neues Land. (…) Ich sehe, wie die Menschen hier ihre Freiheit freiwillig abgeben.
Das kann nicht sein. Etwas, was wir nie hatten und was Sie die ganze Zeit hatten. Warum tut ihr
das? Warum akzeptieren Sie etwas, was die Grundrechte einfach einfriert, wegnimmt (…) Sie haben
die Zahlen für Deutschland und es war klar, dass COVID-19 nicht der große Killer ist. (…) In
Deutschland ist die Epidemie schon länger am abnehmen. (…) Ich weiß nicht, warum die
Maßnahmen weiter verlängert werden.“
Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie,
ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.
„Die Entwicklung deckt sich mit den Verlaufsdaten, wie wir sie bereits von den bisher bekannten
Coronaviren kennen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass der Peak, also der Höhepunkt des
Infektionsgeschehens, sich über die Monate Januar und Februar erstreckt. Ende März gehen die
Zahlen dann schon deutlich zurück und bis Ende April, Anfang Mai klingt die Ausbreitung des
Virus ab. Es ist möglich, dass ein genetisch leicht verändertes Coronavirus im nächsten Herbst
oder Winter wieder kommt. Das erleben wir alljährlich auch bei anderen Erregern der Grippe oder
grippeähnlicher Erkrankungen. (…) Das Schillern solcher Viren kommt daher, dass sie sich
verändern und damit unberechenbar, unkontrollierbar und bedrohlich erscheinen. Aber das ist ein
völlig normales Phänomen, das uns Menschen seit Jahrtausenden beschäftigt und wahrscheinlich
der Grund dafür ist, dass es uns noch gibt. Diese Erreger fordern unsere Immunabwehr immer
wieder aufs Neue heraus. Allerdings ist dieses Coronavirus nicht gefährlicher und tödlicher als das,
was wir von früheren stärkeren Influenzawellen kennen. (…) Es sieht eher so aus, dass der
Lockdown in einem Moment erfolgte, als das Virus schon auf dem Rückzug war, nämlich am 18.
März. Wenn jetzt jemand sagt, wir hätten die Herdenimmunität wegen der drohenden Belastungen
fürs Gesundheitssystem nicht riskiert und deshalb den Lockdown-Weg gewählt, dann ist derjenige
in einer falschen Logik gefangen.“
Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der
WHO.
„’Wollen Sie wirklich die letzten 14 Tage auf dem Bauch liegend, an einer Beatmungsmaschine und
ohne Angehörige verbringen?‘ Diese Frage stellte Palliativmediziner Matthias Thöns in der ZDFRunde mit Markus Lanz. Er sieht auch keinen Nutzen: ‚Die Chance, dass diese alten Leute nach der
Intensivstation selbst nur ihr eingeschränktes, aber gewohntes Leben im Pflegeheim wieder
fortsetzen können, gleicht dem Sechser im Lotto‘. Dies müsse man den Betroffenen sagen, bevor sie
oder ihre Angehörigen einwilligen, sie in einer Intensivstation künstlich beatmen zu lassen. Nach
Daten, die in Europa vorliegen, würden nur bis zu zwölf Prozent dieser schwer pflegebedürftigen,
meist sehr alten Menschen die künstliche Beatmung in Intensivstationen überleben. Und die
restlichen litten fast alle an Folgen der künstlichen Beatmung. Es geht dabei um viele Betroffene:
Die Mehrheit der bisher an Covid-19 Verstorbenen lebte pflegebedürftig in Alters- und
Pflegeheimen.“
Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.
„Wir haben eine neue Art von Suizid-Motiv vor uns, das ich vorher noch nicht kannte. Nämlich,
dass Menschen aus Angst vor dem Tod den Tod als Ausweg wählen. Normalerweise wählen
Menschen den Tod aus Angst vor dem Leben bzw. Weiterleben. (…) Das kenne ich bisher weder von
HIV noch von Krebs- oder Influenzaerkrankungen, dass Menschen, die gar nicht an einer
Erkrankung leiden, sich aus purer Angst davor suizidieren. Das Tragische ist, dass diese Menschen,
die wir untersucht haben, ja auch gar nicht an Covid-19 erkrankt waren. (…) Wir dürfen keine
Panik machen, sondern wir müssen die Leute beruhigen. Das ist viel entscheidender als in
Talkshows immer wieder Horror-Szenarien zu entwerfen. Was mich wirklich ärgert ist, dass ständig
gesagt wird, dass die Todeszahlen steigen. Natürlich steigen sie, weil alles kumulativ gezählt wird.
Schon ein Toter mehr ist ein Anstieg. Das sagt aber nichts über den prozentualen Anstieg und ist
für viele nicht transparent. Dann bekommen die Menschen Angst. Das ist keine moderate
Kommunikation, die Politiker und Virologen so führen sollten.“
Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in Berlin.
„Das ist natürlich immer eine Güterabwägung zwischen der Verhinderung von potentiell schweren
Coronavirus-Infektionen auf der einen Seite und den wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und
sogar gesundheitlichen Kollateralschäden, die alles andere als unerheblich sind. (…) In vieler
Hinsicht kann man das aber durchaus vergleichen, sowohl bei der Übertragungsweise der
Viren als auch bei den Risikogruppen, wobei bei der Grippe noch Schwangere und Kinder
hinzukommen. Und es ist nun mal so, dass wir jedes Jahr durchschnittlich mehr Tote durch Grippe
haben, als dies zumindest bis heute durch das neue Coronavirus der Fall ist, jedenfalls in
Deutschland. (…) Dies alles könnte zu massiven Kollateralschäden führen gerade bei dieser
Gruppe, die eigentlich geschützt werden soll. Übrigens, Sie kennen das Durchschnittsalter der
Corona-Toten in Deutschland? Das ist um die 80.“
Professor Dr. Detlef Krüger, Virologe, Charité, Universitätsmedizin Berlin.
„Der Epidemiologe Dr. John Ioannidis sagt, seine Forschung zeige, dass das Coronavirus ‚weit
verbreitet‘ sei und dass es wahrscheinlich viele asymptomatische Fälle gegeben habe. ‚Das
bedeutet, dass wir einen riesigen Eisberg unter der Spitze des Eisbergs haben, den wir bis jetzt
dokumentiert haben‘.“
Prof. Dr. John Ioannidis, Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und
Bevölkerungsgesundheit sowie professor by courtesy für biomedizinische Datenwissenschaft an
der Stanford University School of Medicine, professor by courtesy für Statistik an der Stanford
University School of Humanities and Sciences und Kodirektor des Innovationszentrum für MetaForschung in Stanford an der Stanford University.
„Die normalen weltumkreisenden Krankheitsepisoden werden bekanntlich seit der Schweinegrippe
2009 in inflationärer Weise und jeweils auf einzelne Erreger fokussierend mit dem Begriff
‚Pandemie‘ bezeichnet. In diesem Zusammenhang ist schon lange Wachsamkeit und historisch
berechtigtes Misstrauen geboten. Denn wenn schon unsere normalen, sich wandelnden und global
kreisenden viralen Wintergäste, wie die H1N1-Viren im Jahr 2009, die Kriterien einer Pandemie
erfüllen, dann ist der Begriff sinnentleert geworden. (…) Ohne den von deutschen Wissenschaftlern
entworfenen PCR-Test auf SARS-CoV-2-Viren hätten wir von einer Corona-‚Epidemie‘ oder gar
‚Pandemie‘ nichts bemerkt. Mit dem Test zog man, nachdem die WHO ihn empfohlen hatte (’nicht
für Zwecke der Krankheitserkennung‘), durchs Land und versuchte, Bruchstücke von SARS-Viren
zu finden. Eine Stelle in China, die einer der Entwickler des PCR-Tests, Prof. Drosten, in einem
Interview beim Deutschlandfunk nicht namentlich nennen wollte, bestätigte dem Virologen, dass mit
dessen Testansatz das gesuchte SARS-Bruchstück im Wuhan-SARS-Virus gefunden worden sei.“
Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied
des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.
„Wir sind 5 Professoren verschiedener Fachrichtungen und wir kommen zu der Einschätzung, dass
die Reaktionen der Regierung auf die Covid-19-Pandemie angesichts der davon ausgehenden
Bedrohungen nicht verhältnismäßig sind. Wir bitten Sie, die am Ende des folgenden Textes, auf den
wir uns verständigt haben, gestellten Fragen im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage an die
Bundesregierung zu richten. Der Text steht unter dem Motto: Die Schäden einer Therapie dürfen
nicht größer sein als die Schäden der Krankheit (…) Es wurde bisher keine Abwägung der Folgen
der Einführung der Maßnahmen gegenüber einem Verzicht darauf veröffentlicht. Wir zweifeln an,
dass es diese Abwägung je gegeben hat.“
Professor Dr. Harald Walach, Psychologe, Wissenschaftstheoretiker und Wissenschaftshistoriker.
„Der vermeintliche Krieg gegen ein Virus — ein unglaublicher Täuschungs- und
Propagandaerfolg, um hinter den Kulissen Rechtsstaat, parlamentarische Demokratie und
Grundgesetz im Dienste einer transatlantischen Weltregierung endgültig außer Kraft zu setzen. Bei
den politischen Putschisten bestand keine ‚akute Geistesverwirrung‘. Sie wussten, was sie taten. Es
waren die halbgebildeten Akademiker, denen mit gefälschten Zahlen und verdrehten Fachbegriffen
der Verstand genommen wurde. Kein Trick mit Säulengraphiken und keine Fehlbenennung von
Zahlenwerten waren zu dummdreist, um nicht mit Begeisterung von morgens bis abends
wiedergekäut zu werden“
Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.
„Die Daten sind da – Stoppen Sie die Panik und beenden Sie die totale Isolation (…) Die jüngste
Antikörperstudie der Stanford University schätzt nun, dass die Sterblichkeitsrate im Falle einer
Infektion wahrscheinlich 0,1 bis 0,2 Prozent beträgt, ein Risiko, das weitaus geringer ist als frühere
Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation, die 20 bis 30 Mal höher lagen und die
Isolationspolitik motivierten.“
Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.
„Endokrinologen und Diabetologen beobachteten derzeit einen starken Rückgang der
Patientenzahlen in Praxen, Ambulanzen sowie Notambulanzen, meldet die DDG. Mancherorts seien
Diabetes-Abteilungen der Krankenhäuser sogar geschlossen worden. (…) ‚Der
gesundheitspolitische Fokus hat sich in den vergangenen Wochen so sehr auf die COVID-19-
Patienten gerichtet, dass nun chronisch und akut Erkrankte Gefahr laufen, unter die Räder zu
geraten‘, mahnt DDG-Präsidentin Professor Monika Kellerer. (…) Viele Menschen nähmen
wichtige Arzttermine nicht mehr wahr oder blieben bei akuten Beschwerden zu Hause – aus
Rücksicht auf das Gesundheitssystem, aufgrund falsch verstandener Ausgangsbeschränkungen oder
aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus, so Kellerer.“
Professor Dr. Monika Kellerer, Chefärztin des Marienhospitals Suttgart, Präsidentin der Deutschen
Diabetes Gesellschaft (DDG).
„Ich sage nicht, dass Grippe wie das Corona-Virus ist. Ich sage nur, dass die Todeslast der Grippe
wie beim Coronavirus ist. Vor allem, wenn wir die Tatsache korrigieren, dass Menschen, die am
Coronavirus sterben, im Durchschnitt älter sind als Menschen, die an der Grippe sterben. Die
Grippe tötet junge Menschen. Sie tötet zwei- oder dreimal so viele Menschen unter 65.“
Professor Dr. Michael Levitt, Professor of Structural Biology at the Stanford School of Medicine,
Nobelpreis für Chemie 2013.
„Man sollte sich vielleicht einmal die Vertriebskosten der Pharmaindustrie ansehen. Das möchte
Herr Drosten einem Professor für Rechnungswesen und Controlling (und vor der Berufung CFO –
Chief Financial Officer) hoffentlich nicht verbieten! (…) Die Frage muss erlaubt sein, wofür genau
diese hohen Vertriebskosten (mit Ausnahme von Fresenius) entstanden sind. Sind es
Werbegeschenke für die Ärzte, die die eigenen Medikamente verschreiben, oder Lobby-Kosten wie
die Honorare für die Firma von Jens Spahn? Die Drittmittel für die Institute der MedizinProfessoren, mit denen geschönte Arzneimittelstudien eingekauft werden, dürften wohl unter
‚Forschung und Entwicklung‘ verbucht worden sein.“
Professor Dr. Werner Müller, Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Mainz.
„Antikörper-Reaktionen auf SARS-CoV-2 bei Patienten mit COVID-19. Wir berichten über akute
Antikörperreaktionen auf SARS-CoV-2 bei 285 Patienten mit COVID-19. Innerhalb von 19 Tagen
nach Symptombeginn wurden 100% der Patienten positiv auf antivirales Immunglobulin-G (IgG)
getestet. Die Serokonversion für IgG und IgM erfolgte gleichzeitig oder nacheinander. Sowohl die
IgG- als auch die IgM-Titer platzierten sich innerhalb von 6 Tagen nach der Serokonversion.
Serologische Tests können für die Diagnose von Verdachtspatienten mit negativen RT-PCRErgebnissen und für die Identifizierung asymptomatischer Infektionen hilfreich sein.“
Quan-Xin Long, Bai-Zhong Liu, Hai-Jun Deng, Gui-Cheng Wu, Kun Deng, Yao-Kai Chen, Key
Laboratory of Molecular Biology on Infectious Diseases, Ministry of Education, Chongqing
Medical University, Chongqing, China.
„Ich habe letzte Woche eine E-Mail des Gesundheitsamtes bekommen, in dem stand wie ich
Todeszertifikate auszufüllen habe. So eine Anweisung habe ich noch nie vom Gesundheitsamt
erhalten, wie ich ein Todeszertifikat auszufüllen habe. Im Grund stand dort drinnen: Man braucht
keinen Labortest auf COVID-19, um in ein Todeszertifikat COVID-19 zu schreiben. (…) Angst ist
ein gutes Mittel, um Leute zu kontrollieren. Das macht mir Sorge.“
Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota.
„Wir haben den Eindruck, dass die Massentests eher politisch motiviert sind. Uns ist nicht völlig
klar, was man damit erreichen will. (…) Wir müssen zeitnah zurück in die Regelversorgung (…) die
Menschen sind unverändert krank, sie waren es vor COVID und sie werden es auch nachher sein.
Allein an Hypertonie leiden zum Beispiel bundesweit 1,9 Millionen Menschen. Und die deutschen
Onkologen haben sich kürzlich deutlich geäußert, dass sie befürchten, dass wir in der zweiten
Jahreshälfte ansteigende Sterbezahlen wegen zu spät erkannter Krebsfälle haben werden.“
Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).
„Die Panik-Pandemie. Die Massenhysterie rund um Corona entbehrt jeder Grundlage — vor allem
Angst und Aktionismus gehen viral. (…) Wenn eine Regierung gegen ihre Bürger drakonische
Maßnahmen verhängt — sozusagen Höchststrafen für Millionen Unschuldige —, gehen die
Infiziertenzahlen nach einiger Zeit zurück. Wenn die Politik dies nicht tut — nun, dann passiert
dasselbe. (…) Ginn schrieb, dass die tägliche Wachstumsrate in verschiedenen Ländern — selbst
wenn sie unterschiedliche Maßnahmen anwenden — in ähnlicher Geschwindigkeit abnahm. In
Südkorea und Taiwan können die Menschen ins Fitnessstudio und zum Essen ins Restaurant gehen,
und Orte, die Schulen schlossen, wie zum Beispiel in Hongkong, schienen nicht mehr Erfolg bei der
Verringerung der Ausbreitung zu haben als diejenigen, die das nicht taten, wie beispielsweise
Singapur. Die Menschen in Singapur können noch immer ein normales Leben führen.“
Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Internist, Professor an der Universität Kopenhagen, Dänemark.
„Für Patienten ist eine invasive Beatmung grundsätzlich schlecht. (…) Die Lunge reagiert auf zwei
Dinge empfindlich: Überdruck und eine zu hohe Sauerstoffkonzentration in der zugeführten Luft.
Außerdem müssen Sie den Patienten bei einer Beatmung sedieren (…) Ich übernehme also die
Totalkontrolle über den Organismus. Nur mit Überdruck kann ich Luft in die Lunge bekommen.
(…) Das terminale Versagen der Lunge entsteht häufig durch zu hohen Druck und zu viel
Sauerstoff. (…) Von den beatmeten Covid-19-Patienten haben bislang leider nur zwischen 20 und
50 Prozent überlebt. Wenn das so ist, müssen wir fragen: Liegt das an der Schwere und dem
Verlauf der Erkrankung an sich oder vielleicht doch an der bevorzugten Behandlungsmethode? Als
wir die ersten Studien und Berichte aus China und Italien lasen, fragten wir uns sofort, warum dort
so häufig intubiert wurde. Das widersprach unseren klinischen Erfahrungen mit viralen
Lungenentzündungen.“
Dr. Thomas Hermann Voshaar, Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Bethanien, Facharzt für
Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Umweltmedizin, Physikalische Medizin und
Schlafmedizin.
„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende
Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die
Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand
vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die
Bevölkerung (…) Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen, sowie die vielfältigen
gesellschaftlichen Aktivitäten und Initiativen, die als ursprüngliche Schutzmaßnahmen den
Kollateralschaden bewirken, aber inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind größtenteils immer
noch in Kraft. Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben, um Schaden von
der Bevölkerung abzuwenden – insbesondere unnötige zusätzliche Todesfälle – , und um die
möglicherweise prekär werdende Lage bei den Kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.“
Oberregierungsrat Stephan Kohn, Referatsleiter des Referats „Schutz kritischer
Infrastrukturen“ (Oberregierungsrat) des Innenministeriums.
„Wie bereits beschrieben, liegen aber zwischen dem Zeitpunkt der Ansteckung – dem Zeitpunkt der
wirklichen Neuinfektion – und dem Zeitpunkt der Symptomausbildung noch einmal 5-6 Tage. Die
obige Verlaufskurve muss also noch einmal um 5-6 Tage zeitlich zurückgeschoben werden, und
damit sinken die Neuinfektionen in Wirklichkeit bereits schon mindestens seit dem 13.-14. März.
(…) Aber nun gilt es noch genauer hinzusehen. Über die Zeit hinweg hat nicht nur die Anzahl der
berichteten täglichen Neuinfektionen zugenommen, sondern auch die Anzahl der täglich
durchgeführten Coronavirus-Tests. Wenn es aber eine hohe Dunkelziffer an zwar infizierten aber
aufgrund der zu geringen Testanzahl nicht entdeckten Personen gibt – was beim Coronavirus laut
mehreren Studien der Fall ist – hat das frappierende Konsequenzen: Dann findet man mit der
zunehmenden Anzahl an Tests auch zunehmend mehr Neuinfektionen – obwohl die Anzahl der
Neuinfektionen womöglich gar nicht zugenommen hat oder in Wirklichkeit sogar zurückgegangen
ist.“
Prof. Dr. Christof Kuhbandner ist Psychologieprofessor und Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für
Humanwissenschaft der Universität Regensburg.
„Ich bin natürlich entsetzt, wie schnell und ohne Infragestellung auch in den maßgebenden Medien
alle möglichen einander widersprechenden Erklärungen und Maßnahmen angenommen wurden
und in der breite, in der sie durchgesetzt und gegen die leisesten Bedenken und Kritik mit Zähnen
und Klauen, unter Missachtung selbst des geringsten Respekts verteidigt werden. Dieses Ausmaß
hat mich überrascht und zeigt, wie stabil die Herrschaft ist und wie tiefgehend sie internalisiert ist –
vor dem Hintergrund von Angst allerdings. (…) In die Augen sticht die Linientreue der
Meinungsbildenden Medien, wie wir sie auch in anderen Fragen kennen, wie bei der Kriegspolitik,
aber hier noch totaler, rigoros nur eine Linie zulassend, die Behandlung des Themas in immer der
gleichen Richtung, Dauerbeschallung, Desinformation, Hofberichterstattung. Alles dies dient der
Angststeigerung und der Förderung des Autoritarismus.“
Professor Dr. Klaus-Jürgen Bruder ist Psychoanalytiker, Professor für Psychologie an der Freien
Universität Berlin und Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie.
„Wir tun gerade alles, um unserem Immunsystem zu schaden: Wir gehen weniger an die Sonne,
bewegen uns kaum noch, ernähren uns womöglich auch noch schlecht. Wir müssen den Leuten doch
die Möglichkeit geben, sich fit zu halten, gesund zu bleiben und ihr Immunsystem zu stärken. Darum
bin ich ganz entschieden gegen eine Ausgangssperre.“
Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und
HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.
„’Die Verantwortlichen tischen uns jeden Tag einen neuen Zahlensalat auf‘, sagt etwa der
Epidemiologe Ulrich Keil im Gespräch mit dem Rubikon und beklagt, dass der angewandte Test im
Sinne von guter epidemiologischer Praxis nie richtig validiert wurde. Auch Keil ist ein anerkannter
Fachmann. Der 76jährige war Direktor des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin der
Universität Münster, arbeitete über Jahrzehnte als Berater der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) und fungierte bis 2002 als Vorsitzender der Europäischen Region der International
Epidemiological Association (IEA), des Weltverbands der Epidemiologen. (…) Wie Wodarg
mutmaßt deshalb auch Keil, ‚dass wir wahrscheinlich gerade eine ‚Testepidemie‘ erleben‘. Ohne
den von Drosten entwickelten PCR-Test ‚wäre dieses Virus nicht entdeckt und die Covid-19-
Pandemie in der jährlichen Grippesaison untergegangen‘.“
Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe.
„’Wir schaffen eine katastrophale Situation in der Gesundheitsversorgung, weil diese Idee, Covid19 um jeden Preis zu stoppen, nun dazu führt, dass die Menschen keine medizinische Versorgung
für eine ernsthafte und oft auch Notfallversorgung in Anspruch nehmen‘, sagt Dr. Scott Atlas vom
Hoover Institute der Stanford University gegenüber Michael Smerconish von CNN.“
Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.
„Merkel und ihr Krisenstab behaupteten diese Woche, Deutschland sei noch lange nicht über den
Corona-Berg und beschlossen deshalb den totalen Shutdown der Republik für weitere Monate zu
verlängern. (…) Dr. Knut Wittkowski kann sich das Verhalten im Kanzleramt nur damit erklären,
dass Merkel und ihre Berater vom RKI und der Charité sich derart verrannt haben, dass sie alles
unternehmen, um ihr Gesicht zu wahren. Der Preis könnte der Verlust der Demokratie sein. Dr.
Knut Wittkowski rät den Bürgern dringend dazu, für die kassierten Bürgerrechte zu kämpfen, denn
so Wittkowski, die Pandemie sei vorbei!“
Professor Dr. Knut Wittkowski, New York, USA.
„Seit dem Beginn der Coronakrise werden wir mit Schreckensbotschaften in einer Schockstarre
gehalten. Unsere Regierung sagt, hier gibt es ein neuartiges Virus. Das ist so gefährlich. Da wird
es Millionen von Toten geben, wenn wir euch nicht beschützen. Wir wissen am besten, was gut für
euch ist, denn wir haben ja unsere Experten. Ihr könnt leider nicht für euch entscheiden. Ihr seid zu
dumm dafür. Wir müssen euch isolieren, entmündigen und einen Maulkorb aufsetzen. Das geschieht
aber alles zu eurem Schutz und wir machen euch so viel Angst – jeden Tag aufs Neue – mit den
schlimmsten Bildern, dass ihr es nicht einmal wagt, das zu hinterfragen. Das allgegenwärtige
Mantra der Merkel-Regierung lautet: ‚Erst wenn wir einen Impfstoff gegen dieses Virus haben,
dann können wir zur Normalität zurückkehren.‘. Mit anderen Worten: ‚Nur ein Impfstoff kann uns
unsere Grundrechte zurückgeben.’“
Dr. Katrin Korb, Ärztin, Allgemeinmedizin, Oldenburg.
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